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15.04.1997

Deutsche Iran-Geschäfte gehen ihren normalen Gang

Leere Drohung Teherans: Im Osten kaumiranische Firmen-Übernahmen

Von Richard Rother
Nach der Drohung des stellvertretenden iranischen Parlamentspräsidenten Hassan Rowhani, in Ostdeutschland alle Investitionen zu stoppen, scheint sich die Lage wieder zu entspannen und alles seinen gewohnten Gang zu gehen. Eine Beeinträchtigung des Wirtschaftsverkehrs sei noch nicht festzustellen, meinte der Chef der deutsch-iranischen Handelskammer, Michael Riedle, am Montag gegenüber jW. Die geschäftlichen Vorgänge im Iran gingen normal weiter, auch die der deutsch...

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