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06.10.2007

Über den Tabakhändler

Von Reinhard Jellen
»Was du da beschreibst, mein Freund, ist es nicht des Menschen Los? In gedankenloser Lust wird er gezeugt, und in gedankenlosem Krampf wird er aus dem Eden des Mutterschoßes hinausgestoßen in die buntscheckige, gedankenlose Welt. Er ist der Narr des Zufalls, das Spielzeug der ziellosen Natur – eine Eintagsfliege, getrieben von den Winden des Chaos.« (John Barth, Der Tabakhändler, Hamburg 1970, S.371)Wer gerne gute Bücher verschenkt, während sein Girokonto olympionik...

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