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01.10.2007

Streit in der Regierung Prodi

Rom: Kabinett beschließt Haushaltsgesetz. Kommunisten wollen Börsengewinne höher besteuern

Von Micaela Taroni, Rom
In Italiens Regierungskoalition um Romano Prodi liegen die Nerven blank. Streitpunkt ist die Besteuerung der Kapitalrendite, auf die die beiden kommunistischen Parteien der Koalition drängen. Der Ministerpräsident weigert sich jedoch, diese von 12,5 auf 20 Prozent zu erhöhen. »In dieser turbulenten Phase für die Finanzmärkte ist es besser, eine derart heikle Frage nicht in Angriff zu nehmen. Dies bedeutet jedoch nicht, daß wir später nicht wieder zu diesem Thema zur...

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