Zum Inhalt der Seite
01.10.2007

Bush allein zu Haus

Obwohl Berlin und Brüssel der US-Regierung vormachen, wie man wortreich Klimaschutz simulieren kann, bleibt der US-Präsident bockig

Von Wolfgang Pomrehn
Am Samstag ging in Washington eine Klimakonferenz zu Ende, zu der die US-Regierung eingeladen hatte. Was als Konkurrenzveranstaltung zu den Klimaverhandlungen im Rahmen der Vereinten Nationen gedacht war, scheiterte kläglich. Die Gäste, darunter Staatschefs und Minister verschiedener westeuropäischer Staaten sowie der großen Schwellenländer, blieben zwar diplomatisch höflich, so daß die US-Präsident George W. Bush sein Gesicht wahren konnte, das ursprüngliche Ansinn...

Artikel-Länge: 5086 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90