Zum Inhalt der Seite
28.09.2007

Kurdisches Grenzchaos

Teheran schließt die Übergänge zum Nordirak – und stößt auf Verständnis bei der Bevölkerung. Protest gegen US-Übergriffe auf iranische Staatsbürger

Von Rainer Rupp
Die Grenzübergänge zwischen den kurdischen Gebieten im Nordirak und dem Iran sind dicht. Seit Teheran am Dienstag überraschend deren Schließung veranlaßte, herrscht insbesondere an der Grenzstation Haj Umran in der Nähe der nordirakischen Stadt Erbil Chaos. Nach Auskunft des kurdischen Handelsministers Mohammad Raouf büßt die regionale Wirtschaft zwischen zwei und drei Millionen Dollar am Tag ein – ein herber Schlag für die »autonome Region Kurdistan« im Norden Irak...

Artikel-Länge: 3464 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90