24.09.2007
Bootsfahrten gegen die Depression
In Frankfurt a. M. versucht ein Verein, Hartz-IV-Empfänger aus der Isolation herauszuholen
Von Gitta Düperthal
Wer kein Geld hat, um sich ein Freizeitvergnügen zu leisten, zieht sich oft zurück. Viele Hartz IV-Empfänger sitzen deshalb isoliert in den eigenen vier Wänden herum. Damit zwischen den Menschen, die unter der unsozialen Gesetzgebung leiden, wieder Solidarität entstehen kann und sie sich gegenseitig kennenlernen, hat Wiltrud Pohl, Vorsitzende des Vereins Höchster Leuchtfeuer, den ganzen Sommer lang Schiffsfahrten organisiert. Seit Anfang Mai ist sie gemeinsam mit hi...
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