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Schlachtabfälle werden eingefärbt

Baden-Baden. Zum besseren Schutz der Verbraucher sollen Schlachtabfälle in Deutschland künftig eingefärbt werden. Dafür sprachen sich die Verbraucherschutzminister der Länder am Freitag in Baden-Baden aus. Damit solle der Handel und das Einschleusen des Materials in die Lebensmittelkette erschwert werden. Die Minister appellierten an die Bundesregierung, auf eine europaweite Regelung zu drängen. Belange von Verarbeitern derartiger Materialien außerhalb der Nahrungsmittelkette, wie z. B. Produzenten von Tierfutter, sollten dabei berücksichtigt werden, hieß es weiter.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.09.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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