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15.09.2007

Recht auf Land der Vorfahren

UNO stärkt nach 20jährigem Ringen die Position indigener Gruppen

Von Harald Neuber
Zwei Jahrzehnte haben die UN-Mitgliedsstaaten um eine gemeinsame Erklärung zu den Rechten indigener Volksgruppen gestritten. Em Ende waren nur noch vier Länder dagegen. Die USA, Kanada, Neuseeland und Australien votierten während der 62. Sitzung der UN-Vollversammlung am Mittwoch in New York gegen eine Erklärung, die Nachfahren von Ureinwohnern weltweit das Recht auf Selbstbestimmung zugesteht. Derzeit leben in rund 70 Staaten insgesamt 370 Millionen Mitglieder indi...

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