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02.08.2007

»Fortschritt« in Irak: Mehr Tote

Von Rainer Rupp
Präsident Bush hat recht behalten, »die Eskalationsstrategie in Irak zeigt Wirkung«. Das ist der Tenor der Kriegsbilanz der Pentagonführung für den Monat Juli. »Nur« noch 76 US-Besatzer wurden in Irak getötet, das sei »die niedrigste Zahl seit acht Monaten«, lobten US-Massenmedien am Mittwoch den »Fortschritt« im Zweistromland. Seit Kriegsbeginn sind dort 3655 US-Soldaten gefallen. Admiral Michael Mullen, der von Präsident George W. Bush zum Chef des US-Generalstabs...

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