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24.07.2007

»In Quartiere der Reichen paßt keine Giftleitung«

Bayer will Kohlenmonoxid-Pipeline gegen Widerstand von Anwohnern durchsetzen. Bessere Gegenden nicht betroffen. Gespräch mit Uwe Koopmann

Interview: Wera Richter
Uwe Koopmann (DKP) ist Mitglied der Bezirksvertretung im Rathaus von Düsseldorf-Gerresheim Der Bayer-Konzern läßt zur Zeit eine 67 Kilometer lange Pipeline für Kohlenmonoxid von Krefeld nach Dormagen bauen. Sie kritisieren vor allem die mangelnde Sicherheit. Was kann passieren? Der Tod kommt unsichtbar, lautlos und ohne teuflischen Gestank. Kohlenmonoxid ist mit den menschlichen Sinnen nicht zu erfassen. Sichtbar sind nur die Folgen: Bei einem kompletten Bruch der...

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