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21.07.2007

Okkulter Wahn

Petra Kellys PR-Produkt

Schon in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts hatten sich humanistische Denker wie Rousseau und Herder mit dem Buddhismus befaßt, soweit er ihnen aus Aufzeichnungen früher Missionare und Reisender bekannt war. Sie kritisierten ihn als rückständigen Wahn, der lediglich den Interessen feudaler Herrschaftsstrukturen diene. Positiver äußerte sich Schopenhauer, auch Richard Wagner war fasziniert, Insgesamt aber blieb die Auseinandersetzung rein akademisch. Erst durch ...

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