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20.07.2007

Morales in Not

In Bolivien wird das Brot teuer. Opposition sieht Inkompetenz der Regierung und schürt Angst vor Hyperinflation

Von Benjamin Beutler, Cochabamba
Bolivien bekommt die weltweite Verteuerung der Nahrungsmittel zu spüren. Das in Lateinamerika nach Haiti zweitärmste Land kann seine gut neun Millionen Einwohner aus eigener Produktion nicht ausreichend versorgen. Deshalb muß es 70 Prozent seines Weizenbedarfs durch Importe aus dem Nachbarland Argentinien decken. Gestiegene Weizenpreise verteuerten diese Woche das Brot von bisher 0,40  Bolivianos (0,03 Euro) auf 0,60 Bolivianos (0,05 Euro) – für viele Bewohner ...

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