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18.02.1999

Drinnen und draußen

Über die Ängste, Sorgen und Erfahrungen von Angehörigen jugendlicher Straftäter

Von Susanne Giese
Die meisten aus der Clique sitzen mittlerweile im Knast, ein paar sind tot - haben sich an den Baum gefahren - viele drücken noch immer Heroin.« Adrian S. aus Leipzig hatte Glück im Unglück, findet er: zwei Jahre ohne Bewährung. Wenn es mit dem Platz in der Suchtklinik klappt, muß er seine Strafe nicht absitzen. Mit 17 Jahren hat er angefangen, Autos zu knacken. Aus Langeweile und aus Lust am Kick. Auch sechs Jahre nach der Wende habe ihm und seinen Kumpels noch der...

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