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16.02.1999

Schwejk in K.

Zwei neue Bücher von Gerhard Bengsch übers Leben im real existierenden Schwachsinn

Im Grunde ist der Filmkomponist Johann Sebastian Bröller ein pathologischer Fall. Wer freiwillig in die Behörde des Pastors Gauck stiefelt, um dann einen echten Worpsweder Stuhl als Prämie für das Auffinden des einzigen in der eigenen Akte auftauchenden IM auszusetzen, der bei einer Geburtstagsparty vor 20 Jahren hinter einer unbekannten Person her war, scheint schwer demokratie- respektive diktaturgeschädigt - ganz nach Sichtweise. In Gerhard Bengschs Titelerzählun...

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