Zum Inhalt der Seite
03.07.2007

Mord aufklären

Prozeßbeginn in Istanbul gegen die Mörder von Hrant Dink. Zweifel an Entschlossenheit der Justiz

Von Nico Sandfuchs, Ankara
Die Ermordung des Journalisten Hrant Dink am 19. Januar hatte in der Türkei tiefe Betroffenheit ausgelöst. Weit mehr als 100000 Menschen gaben dem kritischen Intellektuellen damals das letzte Geleit. »Wir sind alle Hrant«, hieß es auf den unzähligen Plakaten, die während des Trauermarsches in die Höhe gereckt wurden. Ein eindrucksvolles Zeichen der Solidarität mit dem Ermordeten – und ein Protest gegen den grassierenden Haß auf Minderheiten und gegen die nationalist...

Artikel-Länge: 3058 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90