21.05.2007
DDR tot?
Der US-Jurist Peter W. Sperlich hält nicht viel vom ostdeutschen Staat, aber eine Menge von seinen gesellschaftlichen Gerichten
Von Erich Buchholz
Nachdem sich die den DDR-Bürgern versprochenen blühenden Landschaften in Arbeitslosigkeit, Hartz IV, teure Mieten, wachsende finanzielle Belastungen bei medizinischer Versorgung und andere alltägliche finanzielle Belastungen der einfachen Bürger aufgelöst hatten, erinnern sich viele ehemalige DDR-Bürger immer mehr daran, was sie 1990 und danach vor allem an sozialer Sicherheit verloren. Ähnliches gilt für andere ehemals sozialistische Länder. Um so massiver agieren ...
Artikel-Länge: 6372 Zeichen


