12.05.2007
Über Ernst Bloch III
Von Reinhard Jellen
»Denken, soll es adäquat sein, unterschlägt das Vorhandene nicht, aber nicht zu dem Zweck, das Gegebene zu belassen, sondern eine andere Vorhandenheit aus dem Zustand der Potentialität, die im Gegenwärtigen schlummert in die Realität zu entbinden: Das Denken begreift das Neue als eines mit dem bewegt Vorhandenen Vermittelten und muß sich willentlich auf seine Verwirklichung richten und ist somit auf ein Noch-Nicht-Sein bezogen, das im aktuellen Sein herangereift ist...
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