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12.05.2007

Millionen Arbeitsmigranten, hohe Staatsverschuldung, wachsende Armut

Von Rainer Werning
Von den 87 Millionen Filipinos und Filipinas müssen heute 65 Millionen (80 Prozent der Bevölkerung) mit umgerechnet weniger als zwei US-Dollar ihr Leben bestreiten. Seit 2000 sank das durchschnittliche Familieneinkommen um zehn Prozent. Die Mehrheit der Armen (70 Prozent) lebt in den ländlichen Gebieten. Größte Leidtragende sind die Kinder. Lag die Kindersterblichkeitsrate im Jahre 1990 bei 24 pro tausend, betrug sie 2003 bereits 40 pro tausend. Ein Viertel der Kind...

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