Zum Inhalt der Seite
12.05.2007

Schmal- bis großspurig

Gründe gegen die Privatisierung des letzten bundeseigenen Konzerns: der Dokfilm »Bahn unterm Hammer«

Von Hans-Gerd Öfinger
Die Deutsche Bahn AG soll möglichst bald und geräuschlos in private Hände gelangen. Das ist der Wille der maßgeblichen Akteure und Profiteure. Die Verlierer des Verkaufs sind weitaus zahlreicher. Zu ihrer Politisierung gibt es den Dokumentarfilm »Bahn unterm Hammer«. Seit einigen Tagen läuft er in Programmkinos, außerdem auf Protest- und Diskussionsveranstaltungen. 72 Minuten lang geben Eisenbahner, Fahrgäste, Verkehrsexperten und Politiker Auskunft. Namhafte Befürw...

Artikel-Länge: 4612 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90