27.04.2007
Uribe in Nöten
Kolumbianischer Präsident von seiner Vergangenheit eingeholt. US-Kongreß friert Militärhilfen ein
Von Harald Neuber, Caracas
Ursprünglich war der Besuch in Washington für den kolumbianischen Präsidenten Alvaro Uribe Velez nicht mehr als eine Pflichtübung. Für die Visite in der US-Hauptstadt am Mittwoch kommender Woche waren Kameratermine geplant, eine Pressekonferenz sowie Treffen mit dem US-Amtskollegen George W. Bush. Am Ende wäre der rechtskonservative Staatschef mit weiteren 55,2 Millionen US-Dollar »Unterstützung für den Kampf gegen den Drogenhandel« nach Hause gefahren –einem Vierte...
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