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23.01.1999

Warum nicht zehn?

In einer kleinen Erpresserei: Von einer Denkmal-Diskussion in Berlin

Von Ulrike Schulz
Ging es um Kunst, um Rosa Luxemburg oder um »Störungen«, die ein »Mitte-Links-Bündnis« erleiden könnte? Auf Einladung des »Initiativkreises für ein Rosa- Luxemburg-Denkmal im öffentlichen Raum« kam man am Mittwoch abend im »Robert-Havemann-Saal« des Bezirksamtes Berlin-Mitte zusammen, um über ein noch zu schaffendes »weithin sichtbares, exemplarisches, unwiderlegbares Denkmal für Rosa Luxemburg« (Walter Jens) - und zwar im »öffentlichen Raum und mit demokratischer ...

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