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23.01.1999

Faradsch Sarkuhi darf bleiben

CDU im Frankfurter Immigrationsausschuß überstimmt

Von Thomas W. Klein
Im Frühjahr 1998 erhielt der iranische Schriftsteller und Journalist Faradsch Sarkuhi von der Stadt Frankfurt am Main und der Frankfurter Buchmesse ein zunächst auf ein Jahr begrenztes Stipendium und eine damit verbundene Aufenthaltsgenehmigung. Sarkuhi war zuvor vom iranischen Geheimdienst verschleppt, gefoltert und ohne Urteil inhaftiert worden. Er sollte, wie iranische Geheimdienstdokumente belegen, als Faustpfand während des »Mykonos-Prozesses« instrumentalisier...

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