18.01.1999
»Jeder Film ist ein Testament«
Ein Gespräch mit dem marokkanischen Filmregisseur Jillali Ferhati
*** Filme aus Marokko kennt bei uns fast niemand. Das ist schade, verfügen sie doch über eine ausdrucksstarke Bildersprache, die den hiesigen Lach- und Krachgeschichten vollständig abgeht. Davon kann man sich nun in Bonn, Köln und Berlin überzeugen, wo jeweils eine kleine Auswahl neuerer Produktionen aus dem westlichsten afrikanischen Land gezeigt wird. Aus diesem Anlaß sprach jW mit Jillali Ferhati, dem bekanntesten Filmregisseur Marokkos. ***F: Inwiefern können Fi...
Artikel-Länge: 8225 Zeichen


