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24.03.2007

»Man hat es lange Zeit nicht ernst genommen«

Zeitzeuge warnt vor erstarkendem Rechtsextremismus, sieht aber keinen »braunen Sumpf« bei der Polizei. Ein Gespräch mit Isaak Behar

* Isaak Behar wurde 1923 als Sohn spanisch-türkischer Juden in Deutschland geboren. 1942 wurde seine Familie nach Auschwitz deportiert und ermordet. Er selbst überlebte dank deutscher Helfer im Untergrund bis zu seiner Befreiung durch Soldaten der roten Armee. Seit 1987 hält er als Zeitzeuge des Faschismus Vorträge an Schulen sowie bei der Bundeswehr und Polizei. Für sein Engagement wurde er bereits mit zahlreichen Preisen geehrt Während eines Ihrer Vorträge vor e...

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