24.03.2007
Besuch vom Staatsanwalt
Ermittlungen gegen deutsche BenQ-Tochter wegen Verfahrensverschleppung und Vermögensverschiebung. Insolvenzverwalter will 504 Millionen Euro einklagen
Nach der Insolvenz des Handyherstellers BenQ mobile prüft die Münchner Staatsanwaltschaft die Vorgänge rund um die Pleite der ehemaligen Siemens-Handysparte. »Wir wollen überprüfen, ob Insolvenzverschleppung oder Vermögensverschiebungen vorliegen«, erklärte Oberstaatsanwalt Anton Winkler am Freitag. Er bestätigte einen Bericht der Süddeutschen Zeitung, wonach Ermittler am 1. März bei Insolvenzverwalter Martin Prager Beweismaterial sichergestellt haben. Dabei handle ...
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