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China: Kohlegruben werden überprüft

Peking. Sämtliche Kohleminen in der nordostchinesischen Provinz Liaoning sind vorübergehend geschlossen worden, nachdem bei einem Unglück am Wochenende mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen waren. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag meldete, wollen die Behörden über einen Zeitraum von einer Woche hinweg die Sicherheitsbedingungen in den Bergwerken unter die Lupe nehmen. Geschlossen wurden insgesamt 900 private und vier große staatliche Minen.

Das Unglück mit 22 Toten und sieben Vermißten hatte sich am Samstag in einer zum Staatsunternehmen Fu­shun Mining Group gehörenden Mine ereignet. Ausgelöst wurde es durch einen Wassereinbruch.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.03.2007, Seite 2, Ausland

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