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»Terrorverdacht«: Kurde verhaftet

Berlin. Beamte des Landeskriminalamtes Berlin haben einen mutmaßlichen ehemaligen Führungskader der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK verhaftet. Der 57jährige türkische Kurde Muharrem A. habe sich vergangene Woche freiwillig der deutschen Justiz gestellt, teilte die Bundesanwaltschaft am Dienstag mit. A. wird verdächtigt, Mitte der 90er Jahre als Verantwortlicher für die PKK-Region Süddeutschland sechs Brandanschläge angeordnet zu haben. Die Bundesanwaltschaft hatte 1999 einen Haftbefehl gegen A. wegen des Verdachts der »Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung« nach Paragraph 129a des Strafgesetzbuches erlassen.

(jW/nb)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.03.2007, Seite 4, Inland

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