Zum Inhalt der Seite
22.02.2007

Eindeutig machen

Die Träume sind so schlimm wie die Realität: »Pans Labyrinth« erzählt von der Adoleszenz im spanischen Faschismus

Von Peer Schmitt
Der Faschismus tötet die Seele.« Das sagt der mexikanische Regisseur Guillermo del Toro zur Thematik seines Films »Pans Labyrinth« (El Labironto del Fauno), der in diesem Jahr gleich für mehrere Oscars, u.a. den der Kategorie »bester nichtenglischsprachiger Film«, nominiert ist. Es geht um den Faschismus (oder vielmehr um den Kampf gegen ihn) aus der Perspektive eines adoleszenten Mädchens im nördlichen Spanien des Jahres 1944. Del Toro ist zuletzt mit drastischen u...

Artikel-Länge: 3696 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90