Zum Inhalt der Seite
17.02.2007

Rice-Lügen zu Iran im Kongreß

Ehemaliger leitender Mitarbeiter wirft US-Außenministerin vor, ein Angebot Teherans zur Verständigung nicht beachtet zu haben

Von Rainer Rupp
Condoleezza Rice hat gelogen. Das erklärte ein ehemaliger leitender Mitarbeiter der US-Außenministerin auf einer Konferenz im US-Kongreßgebäude am Donnerstag (Ortszeit) in Washington. Nach Aussagen von Flynt Leverett hat Rice bezüglich der angeblich »nicht vorhandenen Verhandlungsbereitschaft« des Iran die Unwahrheit gesagt. Dabei geht es insbesondere um ein Angebot, das Teheran im Mai 2003 über die Schweizer Botschaft, die die US-Interessen im Iran vertritt, Washin...

Artikel-Länge: 2028 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90