16.02.2007
270000 Jahre Haft im Prozeß um Terroranschläge von Madrid gefordert
Von Ingo Niebel
Madrid. Seit Donnerstag gilt die zweithöchste Alarmstufe für die spanischen Sicherheitsbehörden. Grund ist der Prozeß, der zu den Bombenanschlägen vom 11.März 2004 auf vier Vorstadtzüge in Madrid begonnen hat. Bei den Attentaten starben 191 Menschen, 1824 wurden verletzt. Tage später kam ein Polizist ums Leben, als seine Einheit die Wohnung der mutmaßlichen Täter stürmen wollte. Bei dem Versuch sprengten sich sieben Verdächtige in die Luft. Das spanische Sondergeric...
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