10.02.2007
Schwere Ermittlungspannen im Fall Ermyas M.
Kripo kam nicht zur Spurensicherung. Tatortfotos unbrauchbar. Womöglich weitere Tatbeteiligte
Im Prozeß um den Überfall auf den Deutsch-Äthiopier Ermyas Mulugeta sind schwerwiegende Ermittlungspannen ans Licht gekommen. So wurden nach der Attacke in der Osternacht 2006 in Potsdam die Spuren nicht von den Spezialisten der Kriminalpolizei gesichert, sondern von einfachen Streifenpolizisten. Dies berichtete ein beteiligter Beamter am Freitag vor dem Landgericht Potsdam. Der Streifenpolizist, der als einer der ersten am Tatort war, räumte Mängel bei der Spurensi...
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