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25.01.2007

Bieder und brutal

Mexikos Präsident Calderón ist in Berlin zu Gast. Kritik an Menschenrechtsverletzungen wird nicht geübt

Von Gerold Schmidt, Mexiko-Stadt
Wenn Mexikos Präsident Felipe Calderón am heutigen Donnerstag in Berlin mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vertretern der deutschen Wirtschaft zusammenkommt, wird ein Thema keine Rolle spielen: Die Gewalt und politische Repression, mit der der Konservative Anfang Dezember seinen Einstand gab. Auch konnte Calderón, der Kandidat der klerikal-konservativen Partei der Nationalen Aktion (PAN), die Vorwürfe des Wahlbetrugs gegen seinen linksmoderaten Widersacher Andrés...

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