Zum Inhalt der Seite
17.01.2007

»Werbeverbot wird umgangen«

Die Offenlegung von Beraterverträgen wäre ein erster Schritt für Transparenz der Selbsthilfegruppen. Ein Gespräch mit Gerd Glaeske

Interview: Jan Eisner
Gerd Glaeske ist Professor am Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen Welche Reaktionen gibt es auf Ihre Studie zum Einfluß der Pharmaindustrie in der Selbsthilfebewegung? Sehr unterschiedliche, um nicht zu sagen merkwürdige. Die Gruppen, die finanzielle Mittel nahmen, beeilten sich zu erklären, daß dies nicht mit Abhängigkeit gleichzusetzen sei. Die pharmazeutische Industrie hat wenig reagiert, was mich überrascht hat. Der wesentliche Punkt, den wir hera...

Artikel-Länge: 3404 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90