Zum Inhalt der Seite
08.01.2007

BenQ: Investorengruppe stellt Forderungen

Deutsch-amerikanisches Konsortium will Beschäftigte bei Übernahme aus »Transfergesellschaft« nicht bezahlen und verlangt Landesbürgschaften von 100 Millionen Euro

Beim insolventen Handy-Hersteller BenQ ist weiterhin von einer »deutsch-amerikanischen Investorengruppe« die Rede, die einen Teil der 3000 betroffenen Beschäftigten übernehmen könnte. Für heute ist ein Gespräch der Gruppe mit Insolvenz­verwalter Martin Prager sowie Vertretern der Landesregierungen von Bayern und Nordrhein-Westfalen geplant. Die am Wochenende bekanntgewordenen Forderungen der Investoren, zu denen laut Spiegel der ehemalige Leiter der IT-Abteilung von...

Artikel-Länge: 2905 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

32,90 Euro/Monat Soli: 45,90, ermäßigt: 20,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90

+++ No War On Cuba! Protestwache vor der US-Botschaft in Berlin! +++ No War On Cuba! Protestwache vor der US-Botschaft in Berlin! - No War On Cuba! +++