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08.01.2007

BenQ: Investorengruppe stellt Forderungen

Deutsch-amerikanisches Konsortium will Beschäftigte bei Übernahme aus »Transfergesellschaft« nicht bezahlen und verlangt Landesbürgschaften von 100 Millionen Euro

Beim insolventen Handy-Hersteller BenQ ist weiterhin von einer »deutsch-amerikanischen Investorengruppe« die Rede, die einen Teil der 3000 betroffenen Beschäftigten übernehmen könnte. Für heute ist ein Gespräch der Gruppe mit Insolvenz­verwalter Martin Prager sowie Vertretern der Landesregierungen von Bayern und Nordrhein-Westfalen geplant. Die am Wochenende bekanntgewordenen Forderungen der Investoren, zu denen laut Spiegel der ehemalige Leiter der IT-Abteilung von...

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