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28.12.2006

Es gibt nur einen

James Brown, der »Godfather of Soul«, starb am vergangenen Wochenende in Atlanta

Von Peer Schmitt
James Brown war der Größte. Daran gab es nichts zu deuteln. Der schnellste, präziseste und ausdauerndste Tänzer, der je eine Bühne betrat. Er konnte Orgelspielen wie ein verzückter Teufel in Satin und nicht zuletzt singen wie eine Horde Engel am Anbruch der Zeit. Meist aber verzichtete er auf das Engelsgleiche. Lieber schrie, keuchte, wimmerte oder brabbelte er. Ein von gelegentlichem Brüllen unterbrochener emphatischer Sprechgesang war ihm das Liebste. Mit anderen ...

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