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09.12.1998

Petersburger Besonderheiten

Beachtlicher Wahlerfolg der Kommunisten auch Trendwende für Moskau?

Von Iwan Nikiforow, Moskau
Die zweitgrößte russische Stadt wählte am vergangenen Sonntag ihre gesetzgebende Versammlung. Inländische Medien hatten die Ostseestadt St. Petersburg im Verlauf des Wahlkampfes zur kriminellen Metropole Rußlands gekürt. Von den insgesamt 50 zu wählenden Abgeordneten erhielten allerdings nur sechs Kandidaten über 50 Prozent der Stimmen, unter ihnen der amtierende Sprecher des Stadtparlaments, Sergej Mironow, und der Petersburger Jabloko-Chef Michail Amosow. ...

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