Zum Inhalt der Seite
18.12.2006

Chinesische Ängste

Schwächelnde US-Währung stellt die Gläubiger der Vereinigten Staaten von Amerika in Ostasien vor erhebliche Probleme

Von Wolfgang Pomrehn
Chinas Zentralbank ist alarmiert. Die Schwäche des US-Dollars birgt erhebliche Gefahren für die Volkswirtschaft des Reichs der Mitte. Zunächst ist da das Problem der Exporte. Rund ein Fünftel der chinesischen Ausfuhren gehen in die USA. Der Verfall des Dollarkurses könnte dazu führen, daß nicht mehr genug Kapital in die USA fließt, um dort angelegt zu werden. Das würde jenseits des Pazifiks die Zinsen hochtreiben und auf den Konsum drücken. Außerdem büßen chinesisch...

Artikel-Länge: 4891 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90