25.11.2006
Perverse Therme
pol & pott
Von Klaus Charbonnier
Nach achtstündigem Trepp-auf Trepp-ab für ein befreundetes Liebespaar, das zu geizig ist, ordentliche Umzugkartons zu besorgen, und deren Krempel einzeln verpackt oder in karierten Plastiktüten statt aufs Förderband des Recyclinghofs ins gemeinsame Messi-Domizil muß, bin ich ausnahmsweise bereit für etwas Wellness. Mal die Knochen baumeln zu lassen. Aber auf keinen Fall mit Massage. Ich mag einfach nicht angefaßt werden von Fremden, genausowenig, wie ich gern zum Fr...
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