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06.11.2006

Gute Geschäfte

Proteste gegen Staudamm-Projekt zwischen Thailand und Myanmar. Vertreibungen befürchtet

Von Marwaan Macan-Markar (IPS), Bangkok
Über 50 Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen haben die thailändische Militärregierung unter General Surayud Chulanont aufgefordert, ein Abkommen mit Myanmar über den Bau eines Staudamms am Salween-Fluß zu kündigen. Sie fürchten schwere ökologische Schäden, Vertreibungen und weitere Menschenrechtsverletzungen in Gebieten, die schon jetzt von ethnischen Spannungen betroffen sind.Noch ist der 2800 Kilometer lange Salween der letzte unberührte Wasserweg im Südosten ...

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