14.10.2006
Die Angst geht um
Warnstreik bei T-Systems für ver.di-Forderung nach Einkommenserhöhungen um sechs Prozent
Von Daniel Behruzi
Die Angst geht um bei der Telekom-Tochter T-Systems. Erst am Donnerstag hatte deren Chef Lothar Pauly angekündigt, neben den ohnehin geplanten 5500 Stellen weitere 1600 Arbeitsplätze in dem Unternehmen abbauen zu wollen. Insgesamt arbeiten noch rund 40000 Beschäftigte in den Bereichen T-Systems Enterprise Services (ES) und T-Systems Business Service (BS). 1500 von ihnen legten am Freitag an verschiedenen Standorten die Arbeit nieder – allerdings formal nicht, um geg...
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