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14.11.1998

Falsche Ferndiagnose eines deutschen »Experten«

Obduktion von Florence Griffith-Joyner ergab keinen Doping-Hinweis

Von Klaus Huhn
Als die US-amerikanische Sprinterin Florence Griffith-Joyner überraschend starb, empfahl der Autor dieser Zeitung, sich nicht in den Marschblock derer einzureihen, die in dem Tod eine Folge von Doping sahen. (Griffith-Joyner war in ihrer besten Zeit Fabelzeiten gelaufen, und wer Fabelleistungen vollbringt, gerät automatisch in Doping-Verdacht). Also schrieb der Autor damals, »Erste Meldungen nannten einen Schlaganfall als Todesursache. Kaum eine der Agenturen verzic...

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