Zum Inhalt der Seite
06.10.2006

Airbus wird flügellahm

Mißmanagement und Produktionsverzögerungen sorgen beim Flugzeugbauer für Streit. Bekenntnis zum Standort Hamburg. Beschäftigte befürchten Jobabbau

Von Dieter Schubert
Die Krise beim Flugzeugbauer Airbus verschärft sich weiter und sorgt vor allem in der Politik für Aufregung. Am Donnerstag empfing Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) in Berlin den Ko-Chef des Airbus-Mutterkonzerns EADS (European Aeronautic Defence and Space Company), Thomas Enders. Der sicherte zu, Hamburg als einen der zentralen Produktionsstandorte erhalten zu wollen. Sein Unternehmen lege »ganz klar ein Bekenntnis« zu Hamburg ab, sagte Enders nach den B...

Artikel-Länge: 3931 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

                                                                                                                                                                Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »kinder« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.