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29.08.2006

Die Glücksbranche boomt

Wirtschaft als das Leben selbst

Von Helmut Höge
Der Opernbesucher wird bei uns immer noch hoch subventioniert, ein Glücksspieler dagegen schwer besteuert. Die Wirtschaftswissenschaftler definieren deswegen das Glücksspiel, ebenso wie Tabak, Drogen und Prostitution, als ein »demeritorisches Gut« (von »meritorisch« = verdienstlich, der »Demerit« ist ein straffällig gewordener Geistlicher). Gemeinsam ist den demeritorischen Gütern, daß ihre hohe Besteuerung dem Gemeinwohl zugute kommt, zugleich aber das Gemeinwesen ...

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