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25.08.2006

Auf Konfrontationskurs gegen Iran

Washington: Geheimdienstausschuß kritisiert unzureichende Informationen

Von Rainer Rupp
In ihren Beziehungen zu Iran setzten die USA weiter auf Konfrontation. So beschuldigte US-General Michael Barbero am Mittwoch in Bagdad Teheran, irakisch-schiitische Extremisten zu finanzieren und auszubilden, um die Lage im Irak zu destabilisieren. Offensichtlich beansprucht Washington dieses »Recht« für sich allein. Laut Bericht der Washington Post hat die Bush-Administration außerdem bereits am vergangenen Sonntag gemeinsam mit Vertretern Deutschlands, Frankreich...

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