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16.08.2006

Im Künstlerknast

Andreas Mand bewahrt sich als Autor Freiheit

Von Frank Schäfer
Andreas Mand ist ein literarischer Puzzlespieler. Er hat seine Romane immer schon in kleine Abschnitte und Szenen zerlegt. In »Paul und die Beatmaschine« zelebriert er die Methode der literarischen Fragmentierung noch rigider. Er läßt Lücken, und zwar sowohl in der erzählerischen Mikro- als auch der Makrostruktur. »Schreiben durch Streichen«, sagt Paul Schade, das schon aus anderen Büchern bekannte fiktionale Spiegelbild des Autors, und er meint damit nicht zuletzt ...

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