07.08.2006
Zeitungssterben im Revier geht weiter
Ver.di verlangt Eingreifen der nordrhein-westfälischen Landeskartellbehörde
Die Kette von Zeitungsschließungen an Rhein und Ruhr beschäftigt inzwischen auch die Bundesregierung. So hat sich das Wirtschaftsministerium nach einer Anfrage der Linkspartei mit dem Zeitungssterben befaßt, teilte die Gewerkschaft ver.di am Wochenende in einer Presseerklärung mit. »Aus den Antworten der Bundesregierung geht klar hervor, daß die vom Bundeskartellamt am 9. Januar 2006 genehmigte Druckkooperation zwischen der Essener Westdeutschen Allgemeinen Zeitung ...
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