Zum Inhalt der Seite
24.10.1998

Asyl für Akbas soll »Einzelfall« bleiben

Kurde war abgeschoben und in der Türkei schwer mißhandelt worden

Von Reimar Paul
Ein zu Jahresbeginn vom niedersächsischen Landkreis Nienburg in die Türkei abgeschobener und dort schwer mißhandelter Kurde ist fünf Monate nach seiner Wiedereinreise nach Deutschland als Asylberechtigter anerkannt worden. Der Bescheid des Bundesamtes für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge sei allerdings noch nicht rechtskräftig, teilten der Niedersächsische Flüchtlingsrat und Pro Asyl mit.Mehmet Ali Akbas stammt aus einem kleinen Dorf in Türkisch-Kur...

Artikel-Länge: 3237 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90