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25.07.2006

»Hauptproblem für Versorgung ist der Transport«

20 Prozent der libanesischen Bevölkerung auf der Flucht. Humanitäre Hilfe wegen zerstörtem Straßennetz fast unmöglich. Ein Gespräch mit Martin Glasenapp

Interview: Wolfgang Pomrehn
Martin Glasenapp ist Mitarbeiter der Hilfsorganisation medico internationalMedico international arbeitet im Libanon mit verschiedenen Gesundheitsprojekten zusammen. Was berichten Ihre dortigen Partner über die Lage?In Beirut arbeiten wir mit einer Kulturinitiative zusammen, die in Harat Hreik, einem der am stärksten bombardierten schiitischen Stadtteile, arbeitet. Deren Mitarbeiter berichten, daß das ganze Viertel mittlerweile komplett zerstört ist. Palästinensische...

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