Zum Inhalt der Seite
14.10.1998

Zwielichtige Safaris in Botswana

Apartheid-Seilschaften nutzen Wildparks u. a. für Waffenschmuggel

Von Roswitha Reich, Johannesburg
Die Regierung Botswanas untersucht derzeit die Aktivitäten von Safari-Unternehmen, die im Chobe-Nationalpark an der Grenze zu Sambia, Simbabwe und Namibia von ehemaligen Südafrikanern mit Armee-Erfahrung betrieben werden. Wie aus dem Verteidigungsministerium in der Hauptstadt Gabarone verlautete, tarnen sich hinter der Fassade der Touristik- und Hotelbranche Apartheidkiller, die sich den Anschuldigungen entziehen wollen, die gegen sie vor der südafrikanische...

Artikel-Länge: 3414 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

32,90 Euro/Monat Soli: 45,90, ermäßigt: 20,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90