01.07.2006
Ständig auf dem Sprung
Straßenhändler in Griechenland: Keine Lizenz für Flüchtlinge. Migranten in die Illegalität gedrängt
Von Ioanna Katsarou, Salinia Stroux und Christos Stefanou
Leinentücher in verschiedenen Mustern und Farben, Halsketten aus Afrika, Uhren, »Gucci«-Sonnenbrillen, Handtaschen à la Luis Vitton, Zigaretten, CD, Trockenobst, Blumen, Gürtel, Taschentücher, Lotterielose, Sesamkringel – auf den Straßen der großen Städte Griechenlands, aber auch an den Stränden wird für weniger als zehn Euro so ziemlich alles angeboten. Und: Ein Großteil der Bevölkerung nutzt das Warenangebot der Straßenhändler tatsächlich. Schnell noch ein Geschen...
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